FAQ

  • Magnesium

    Reguliert die Reizüberleitung auf Muskeln und Nerven. Hat als Cofaktor von über 300 Enzymen eine Schlüsselrolle im Organismus. Magnesium ist maßgeblich am Energiestoffwechsel beteiligt und ein wichtiger Bestandteil des Knochens.
  • Maltodextrin

    Maltodextrin bezeichnet ein wasserlösliches, geschmacksneutrales Kohlenhydratgemisch, zusammengesetzt aus Maltose (Malzzucker) und Dextrose (Glucose). Maltodextrin wird langsamer resorbiert, dadurch wird ein starker Blutzuckeranstieg (wie beim Traubenzucker) und damit eine Insulinausschüttung vermieden (Vermeidung der Hungerast). Langsamer, jedoch langfristiger Energielieferant.
  • Maximale Herzfrequenz

    Höchstmögliche Herzfrequenz, die während einer maximalen Belastung erreicht werden kann. Die maximale Herzfrequenz wird häufig zur Bestimmung der Trainingsherzfrequenzen herangezogen. Sie kann direkt im Versuch ermittelt werden, auch im Rahmen einer Leistungsdiagnostik. Die Errechnung der Trainingsbereiche alleinig aus der maximalen Herzfrequenz ist in vielen Fällen sehr ungenau. Eine präzisere Formel zur Berechnung ihrer Trainingsherzfrequenz für das Grundlagenaus-dauertraining ist folgende: Trainingsherzfrequenz = Ruheherzfrequenz + (maximale Herzfrequenz-Ruheherzfrequenz) x 0,6
  • Molybdän

    Cofaktor von Enzymen; als Bestandteil der Xanthin-Oxidase am Harnsäure-Stoffwechsel beteiligt. Als Bestandteil der Sulfit-Oxidase an der Entgiftung von Sulfitradikalen beteiligt.
  • Muskeltonus

    Normaler Zustand eines Muskels, der die Bereitschaft des Muskels „ausdrückt“, auf einen Reiz mit einer Kontraktion, einem Sich-zusammen-ziehen zu reagieren. Bei einem hohen Muskeltonus ist der Muskel bereits vorgespannt und mehr verkürzt, als bei einem niedrigen Muskeltonus. Ein permanent erhöhter oder kurzfristig zu hoher Muskeltonus stellt ein erhöhtes Risiko für Muskelfaserrisse dar.