FAQ

  • Basische Mineralstoffe

    Organische Mineralstoffverbindungen (Citrate), die Basen liefern und damit vor einer Belastungsübersäuerung schützen. Dies erhält die Leistungsfähigkeit und führt zu einer schenellen Regeneration nach der Belastung.
  • Basische Mineralstoffe

    Organische Mineralstoffverbindungen (Citrate), die Basen liefern und damit vor einer Belastungsübersäuerung schützen. Dies erhält die Leistungsfähigkeit und führt zu einer schnellen Regeneration nach der Belastung.
  • Blutlaktat

    Die im Blut gelöste Milchsäure, das Laktat, ist ein wichtiger Indikator der individuellen Belastungsintensität und wird daher gerne bei der Leistungsdiagnostik zur Bestimmung von individuellen Trainingsbereichen herangezogen.
  • Blutlaktat

    Die im Blut gelöste Milchsäure, das Laktat, ist ein wichtiger Indikator der individuellen Belastungsintensität und wird daher gerne bei der Leistungsdiagnostik zur Bestimmung von individuellen Trainingsbereichen herangezogen.
  • Blutzucker

    Glucosegehalt des Blutes. Der Blutzuckerspiegel kann durch verschiedene Faktoren/Mechanismen erhöht werden, wie Zufuhr von Zucker von außen über die Nahrung oder Getränke oder auch Ausschüttung von bestimmten Hormonen, die den Blutzuckerspiegel erhöhen, wie das Glukcagon oder auch die Stresshormone. Der Gegenspieler, das Insulin, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, senkt den Blutzuckerspiegel, indem es eine Glucose- und Kaliumaufnahme in die Zelle bewirkt. Bei der Zuckerkrankheit wird beispielsweise kein oder relativ zu wenig Insulin ausgeschüttet und es kommt typischerweise zu einem permanent zu hohen Blutzuckerspiegel im Blut, der Hyperglycämie), was auf Dauer Schäden hervorruft. Auf der anderen Seite kann der Blutzuckerspiegel auch krankhaft vermindert sein, Hypoglykämie, was insbesondere für das Hirn und damit letztendlich für die gesamte Funktion des Körpers problematisch ist.
  • Blutzucker

    Glucosegehalt des Blutes. Der Blutzuckerspiegel kann durch verschiedene Faktoren/Mechanismen erhöht werden, wie Zufuhr von Zucker von außen über die Nahrung oder Getränke oder auch Ausschüttung von bestimmten Hormonen, die den Blutzuckerspiegel erhöhen, wie das Glukagon oder auch die Stresshormone. Der Gegenspieler, das Insulin, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, senkt den Blutzuckerspiegel, indem es eine Glucose- und Kaliumaufnahme in die Zelle bewirkt. Bei der Zuckerkrankheit wird beispielsweise kein oder relativ zu wenig Insulin ausgeschüttet und es kommt typischerweise zu einem permanent zu hohen Blutzuckerspiegel im Blut, der Hyperglycämie), was auf Dauer Schäden hervorruft. Auf der anderen Seite kann der Blutzuckerspiegel auch krankhaft vermindert sein, Hypoglykämie, was insbesondere für das Hirn und damit letztendlich für die gesamte Funktion des Körpers problematisch ist.
  • Body-Mass-Index (BMI)

    Der Body-Mass-Index errechnet sich nach der Formel: Gewicht in Kilogramm dividiert durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Er ist ein Maß für Über-, Normal- und Untergewicht. Der Normbereich für Frauen liegt zwischen 20 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25. Übergewicht besteht bei einem BMI zwischen 25 und 30, eine behandlungsbedürftige Fettsucht, Adipositas, beginnt bei einem Wert von 30.
  • Body-Mass-Index (BMI)

    Der Body-Mass-Index errechnet sich nach der Formel: Gewicht in Kilogramm dividiert durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Er ist ein Maß für Über-, Normal- und Untergewicht. Der Normbereich für Frauen liegt zwischen 20 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25. Übergewicht besteht bei einem BMI zwischen 25 und 30, eine behandlungsbedürftige Fettsucht, Adipositas, beginnt bei einem Wert von 30.
  • Bradykardie

    Langsamer Herzschlag, im Ausdauersport als Anpassungsvorgang typisch. Hochausdauertrainierte Athleten und Athletinnen haben Ruheherzfrequenzen um 30-35 Schläge pro Minute.