Tipps rund um den Sport:
Wintersport - drinnen oder draussen

Wer sportlich aktiv ist oder auch einfach nur in Bewegung bleiben will, hat in den Wintermonaten viele Möglichkeiten, um auf seine Kosten zu kommen. Die Frage dabei ist: drinnen oder draußen, Piste oder Fitness-Studio?

Gut vorbereitet auf die Piste

Millionen Ski-Fans freuen sich auf den ersten Schnee und können es kaum erwarten, die Bretter anzuschnallen. Liftanlagen mit hoher Förderkapazität und gut präparierte Pisten laden ein, sofort loszulegen – Jahr für Jahr künden aber mehr Unfallopfer auf den Pisten davon, dass es für manche zu früh losgeht. Häufiger Grund: keine oder nicht ausreichende Vorbereitung auf die Ski-Saison.

Um fit auf die Bretter zu steigen, empfiehlt sich im Vorfeld der Saison ein regelmäßiges Aufbautraining. Das sichert auch nach mehreren Stunden auf der Piste die nötige Konzentration. Zudem sollte ein Kräftigungs- und Koordinationstraining durchgeführt werden. Skigymnastik oder eine andere konditionell anspruchsvolle Sportart (die idealerweise ganzjährig beibehalten wird) sorgt für eine kräftige und reaktionsfähige Muskulatur, die Fahrfehler abfangen und so das Sturzrisiko senken kann. Zusätzlich wirkt eine gut trainierte Muskulatur wie ein Stoßdämpfer für die Gelenke und entlastet diese enorm.

Wetterunabhängig im Studio aktiv

Wer seine Planung nicht auf die Witterung abstimmen oder von früh einsetzender Dunkelheit beeinflussen lassen möchte, findet in der kalten Jahreszeit in Fitness-Studios attraktive Voraussetzungen. Besonders praktisch: Viele der Studios verzichten mittlerweile auf lange Bindungen und bieten Verträge für wenige Monate an.

Abseits des reinen Krafttrainings mit Hanteln und Gewichten findet sich in jedem Fitness-Studio auch ein Cardio-Bereich. Hier geht es um ein Herz, Kreislauf und Ausdauer förderndes Training. Entsprechend stehen hier meist Laufbänder, Spinning-Bikes, Rad-Ergometer, Ruder-Ergometer und Stepper zur Verfügung. Besonders empfehlenswert: ein Ausdauer-Circuit mit z. B. je 10 Minuten auf den einzelnen Geräten.

Kraft oder Gleichgewichtssinn – ganz nach Bedarf

Soll es doch Krafttraining sein, eignen sich für Einsteiger besonders gut Pilates-, Rumpfkraft-, Bodyfit- oder Langhantel-Kurse. Mit ausgewählten Geräten können zusätzlich individuelle Schwachstellen effektiv trainiert werden. Eine weitere Trainingsalternative sind Geräte für sogenannte propriorezeptive Übungen. Darunter versteht man Übungen, die den Gleichgewichtssinn trainieren, indem die eigene Körper-Wahrnehmung auf meist beweglichen Untergründen geschult wird. Kippelbretter, Therapiekreisel, Vibrations-/Schwingungsplattformen sind typische und höchst effektive Geräte für diesen Zweck.

Wichtig bei Training ist ausreichendes Trinken, mit Basica Sport, einem Mineralgetränk das sowohl für Leistung beim Sport als auch für schnelle Regeneration nach dem Sport sorgt.