Tipps rund um den Sport:
Leistungsdiagnostik als Standortbestimmung

Alle die, die sich mit Ausdauersport beschäftigen, haben einen Wunsch: Die sportliche Betätigung soll die Gesundheit verbessern, Stress abbauen und meine Leistungsfähigkeit im Alltag erhöhen. Doch wie schnell muss bzw. darf ich dazu eigentlich Laufen, Radfahren oder Skaten. Diese Frage wird noch komplizierter, wenn ich mir zur Unterstützung meiner eigenen Motivation noch ein konkretes Ziel vornehme, auf das ich die nächsten Wochen und Monate hin trainieren will. Wir haben alle schon mal was vom trainingswirksamen Reiz und vom Grundlagen- bzw. Wettkampfspezifischen Trainingsbereich gehört. Wenn dann aber noch von der aeroben bzw. anaeroben Schwelle die Rede ist, steigen die meisten Freizeitsportler aus und trainieren nach ihrem Bauchgefühl.

Das muss nicht sein, denn das Zauberwort heißt Leistungsdiagnostik. Natürlich kann es zum besseren Verständnis nicht falsch sein, sich mit den grundlegenden Ansätzen der Trainingsmethodik zu befassen. Doch wie kann ich die gewonnenen Daten in meinen Trainingsalltag übernehmen, ganz einfach: durch die Herzfrequenz. Da ich bei der Leistungsdiagnostik eine Pulsuhr trage und die Daten auf jeder Belastungsstufe gespeichert werden, habe ich die Möglichkeit mein Training im Alltag in bestimmte Herzfrequenzbereiche einzuteilen. Die Herzfrequenz zeigt uns einfach und schnell unsere körperliche Belastung an und reagiert dabei auch auf äußere Einflüsse wie Temperatur bzw. Stress und Ermüdung. Somit kann ich mir immer sicher sein meine Trainingszeit effektiv und zielsicher zu nutzen. Auf diesem Wege erreiche ich die erhofften Effekte für mein körperliches Wohlbefinden und starte zu neuen ungeahnten Höhenflügen, egal ob auf dem Rad, mit den Skates oder im Laufschuh.